Lucas Niggli - Schlagzeug


„Was für ein prickelndes Erlebnis : als improvisierender Musiker geht man ja sowieso viel Risiko ein, aber in dieser Konstellation wird dieses Spannung noch gesteigert , weil sowohl Publikum wie die beteiligten MuiskerInnen nicht wissen wie und was ihnen geschieht. Das verlangt volle Offenheit, Flexibilität und keine Angst vor dem Scheitern.“


"What a tingling experience: as an improvising musician, you take a lot of risk anyway, but in this constellation, this tension is even increased because both the audience and the musicians involved do not know how and what happens to them. That requires full openness, flexibility and no fear of failure. "




Ramesch Shotam - Perkussion


„Als die Einladung von Jens Düppe kam, bei seiner Reihe Blind Date mitzumachen, war ich sofort von dem Konzept begeistert! Mein Auftritt am 11.4.18, mit den 'Blind-Date-Partnern' Lucas Niggli und Jens selbst, war für mich eines der spannendsten Konzerte des Jahres!“



"When Jens Düppe's invitation came along to join his Blind Date series, I was immediately excited by the concept! My appearance on 11.4.18, with the 'blind date partners' Lucas Niggli and Jens, was one of the most exciting concerts of the year for me! "



Henning Sieverts - Kontrabass


"Das Konzertformat "Blind Date" bringt das Wesen des Jazz in Reinkultur zum Leuchten: Es zählt das Jetzt, der Moment, die unmittelbare Kommunikation, Neugier auf das Gegenüber, Bereitschaft zum Risiko. Blind Date - in meinem Fall fühlte es sich an wie Blindes Verständnis zwischen weit geöffneten Ohren und Herzen!"


"The concert format" Blind Date "illuminates the essence of jazz in pure culture: It is about the now, the moment, the immediate communication, curiosity, readiness for risk. In my case, it felt like something liken blind understanding between wide-open ears and hearts! "



Markus Stockhausen -  Trompete


„Intimer als im Salon de Jazz geht’s nicht, und wie das so ist bei „blind dates": die volle Überraschung und Herausforderung. Ich war gerne dabei, es hat Spaß gemacht.“


"There is no place more intimate than Salon de Jazz, and how it is with" blind dates ": the full surprise and challenge, I enjoyed being there, it was fun."






Philip Zoubek - präpariertes Piano


"Ich bin sehr dankbar bei diesem spannenden Projekt dabei gewesen zu sein. Es war für mich ein komplett neues Gefühl, erst auf der Bühne meinen Musiker Kollegen kennen zu lernen und unabgesprochen, ohne soundcheck, Setlist, etc die Musik ihre Richtung nehmen zu lassen und das Publikum an diesem Kennenlern Prozess teilhaben zu lassen. Ich glaube, dass dadurch eine spezielle Energie enstanden ist."


"I was very grateful to have been part of this exciting project, it was a completely new feeling for me to get to know my musician colleagues only on stage and to let the music take its direction without soundcheck, setlist, etc and let the audience participate in this discovery process. I believe it has created a special energy. "




Julius Richter - DJ, Live sampling


"Interessant fand ich die Unmittelbarkeit des Konzerts, zumal mir vorher nicht klar war, auf wen ich treffen würde und in welche Richtung es zusammen gehen wird. Besonders hat es mich gefreut, dass das Zusammenspiel von akustischen und synthetisch erzeugten Klängen so gut funktioniert hat – und das, obwohl es vorher keinen gemeinsamen Soundcheck gab."


"I found the immediacy of the concert the most interesting, especially since I was not sure who I would meet and which direction the music will take. I was particularly pleased that the interplay of acoustic and synthetically produced sounds worked so well - and that, even though there was no soundcheck before. "



Alexander Morsey - Bass, Sousaphon


"Durch die perfekte Geheimhaltung bis zum Moment des Auftritts ergab sich eine ganz besondere Spannung, die dann zu einer noch intensiveren und offeneren Spielhaltung führte (auch verglichen z.B. mit den Morning Sessions in Moers)“.



"The perfect secrecy right up until the moment of the performance gave room to a very special tension, which then led to an even more intense and open playing attitude (compared, for example, with the Morning Sessions in Moers)".



Clemens Ort - Orgel


„Die Begegnungen von "Blind Date" bilden die Essenz jener Magie, die Improvisation in ihrem ursprünglichsten Sinne ausmacht - Die Symbiose von Intellekt und Emotion im Jetzt!“



"The encounters of" Blind Date "form the essence of that magic that makes up improvisation in its most original sense - the symbiosis of intellect and emotion in the now!"



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